Im Nachtzug nach China – Eine Tour durch die W√ľste Gobi

Zug Gobi 3 East Rail Stories

Am Bahnhof von Ulan Bator – Der Nachtzug nach China

Die Zugfahrt von der mongolischen in die chinesische Hauptstadt ist eines der gro√üen Highlights auf der Transmongolischen Eisenbahn. Und einer der l√§ngeren Abschnitte. Die insgesamt 1553 km zwischen Ulaanbaatar (—É–Ľ–į–į–Ĺ–Ī–į–į—ā–į—Ä) und Peking ( ŚĆóšļ¨ ) werden in etwa 28 Stunden zur√ľckgelegt. Eine Strecke, die weitgehend durch W√ľstenlandschaften f√ľhrt, durch das √∂stliche Areal der W√ľste Gobi. Eine spannende Reise aus dem sp√§rlich besiedelten Land der Nomaden in die Kapitale des bev√∂lkerungsreichsten Landes der Erde. Auf nach China!

Fr√ľh am Morgen geht es los. Mit einem weiteren Reisenden aus meinem Hostel teile ich mir ein Taxi Richtung Bahnhof. Die Fahrt sei bereits bezahlt – hei√üt es. Am Zielort angekommen, erwartet der Fahrer dennoch eine Bezahlung. 5000 Tugrik. Das entspricht etwa 1,50 ‚ā¨ und tut uns nicht schrecklich weh. Ich bezahle den Mann mit dem gew√ľnschten Betrag und trete schlie√ülich das n√§chste Abenteuer an.

Am Bahnhof von Ulan Bator. Im Vordergrund ein Polizist.

Ich bin fr√ľh und habe etwas Zeit bis zur Abfahrt um 7:30h. Auf dem Gleis wartet der Zug bereits auf die abenteuerlustigen Touris – aber vor allem auch auf jene, die aus gesch√§ftlichen oder privaten Gr√ľnden die lange Fahrt in Zug 024I antreten. Der Zug ist offensichtlich ein chinesisches Fabrikat, und dreisprachig beschildert. Sowohl im Russischen als auch (aus weniger freien St√ľcken) im Mongolischen bedient man sich des kyrillischen Alphabets.

Nachtzug nach China. Gr√ľner Zug der chinesischen Eisenbahn mit Wappen und dreisprachiger Anzeige.
Die Strecke zwischen Ulaanbaatar (—É–Ľ–į–į–Ĺ-–Ī–į–į—ā–į—Ä, šĻĆŚÖįŚ∑īśČė) nach Peking (–ü–Ķ–ļ–ł–Ĺ, ŚĆóšļ¨) wird von Zug Nr. 024I bedient. Das rote Wappen der Volksrepublik China verr√§t die Herkunft der Waggons. Die Streckeninformation wird in Russisch, Chinesisch und Mongolisch angegeben. Nur der Grenzstation Erlian gesteht man eine lateinische Option zu.

Hier f√§llt auf, dass sich etwa die mongolische Transkription des Namens der chinesischen Hauptstadt an die offizielle, hochchinesische Pinyin Bezeichnung Beijing (–Ď—ć—ć–∂–ł–Ĺ) anlehnt, w√§hrend die Russen – wie auch noch weitgehend im Deutschen √ľblich – die alte Transkription Peking (–ü–Ķ–ļ–ł–Ĺ) bevorzugen.

Was sich hier auch andeutet: der auch im Deutschen gebr√§uchliche Name Ulan-Bator (–£–Ľ–į–Ĺ -–Ď–į—ā–ĺ—Ä) f√ľr die Mongolische Hauptstadt stammt aus dem Russischen, und wird hier entsprechend abweichend von der mongolischen Benennung Ulaanbaatar (—É–Ľ–į–į–Ĺ-–Ī–į–į—ā–į—Ä) verwendet. Eine kleine etymologische Lehrstunde am fr√ľhen Morgen. Zeit es sich im Schlafwagen bequem zu machen.

Der Nachtzug nach China am Bahnsteig in Ulan Bator. Ein Zugbegleiter steht an der T√ľr eines Abteils.
Das Zugpersonal steht bereit. Es darf gebordet werden.

Von Ulaanbaatar nach Tschoir: Gl√ľcksjoghurt und Waffel-Eis

Der Zug erscheint neuer und moderner als die bislang kennengelernten russischen und mongolischen Nachtz√ľge. Ich mache es mir in meinem Vierer-Abteil bequem. Und erwarteterweise bekomme ich Gesellschaft. Zwei M√§dchen im fortgeschrittenen Teenager-Alter richten sich ein. Sie werden von ihrer Familie ins Abteil begleitet – ich nehme jedenfalls an, dass es sich um Eltern und Oma handelt.

Der Abschied f√§llt schwer und dauert an. Wird bis Abfahrt ausgereizt. Eine gr√∂√üere Sache, so scheint es mir. Ich nehme an, dass die beiden ihre erste gro√üe und ferne Reise antreten. Auslandssemester in China… ? Ich f√ľhle mit der Familie, √ľberlasse ihnen das Abteil und schaue mich im Waggon um. Mich beschleicht erneut der Eindruck, dass mich in China andere Standards erwarten werden als ich es aus Russland und der Mongolei gewohnt bin.

Im Inneren des Nachtzugs. Toilette und Gang im Abteilwagen der zweiten Klasse.
Nicht nur die Zugtoilette scheint in Ordnung und sauber.

Die Abfahrt steht an. Der Schaffner nutzt seine Pfeife zur Erzeugung des √ľblichen akustischen Signals. Der Zug rollt langsam an. Und dann darf ich unerwartet eine lokale Tradition bezeugen: die Segnung des Zuges w√§hrend der Abfahrt. Die Angeh√∂rigen der Reisenden warten am Bahnsteig und bespritzen den abfahrenden Zug mit allem, was ihnen zur Verf√ľgung steht: Wasser, Milch, Joghurt, Babybrei

Eine Geste, die den Liebsten eine sichere Reise sowie Gl√ľck gew√§hrleisten soll. Eine sch√∂ne Szene. Auch meine Abteil-Genossinnen werden entsprechend in ihr Abenteuer entlassen. Wenn der Joghurt am Waggon landet, hat man immer noch die T√ľtensuppen als Proviant f√ľr die lange Fahrt. Guten Appetit!

Blick aus dem Fenster am Stadtrand von Ulan Bator. Eine Siedlung von Gers (Jurten) ist zu sehen.
Am Rande Ulaanbaatars sieht man zahlreiche Jurtensiedlungen.

Es geht nun konsequent Richtung S√ľden, mit √∂stlichem Einschlag. Zun√§chst umf√§hrt der Zug Ulaanbaatar und seine Au√üenbezirke. Wie bereits bei der Einfahrt aus Richtung Norden sind zahlreiche „Jurtenviertel“ am Rande der Stadt zu sehen. Ein Zeugnis von Landflucht, und h√§ufig auch Armut. Die Urbanit√§t weicht der Provinzialit√§t und zunehmenden Abgeschiedenheit. Wir passieren Steppe und vereinzelte D√∂rfer. Bisweilen tauchen kleine Bahnh√∂fe auf, inklusive regional verkehrender Triebwagen und Waggons der mongolischen Eisenbahn. Futter f√ľr Eisenbahn-Nerds vor karger Landschaftskulisse.

In der W√ľste Gobi tauchen vereinzelte Siedlungen auf.

Nach knapp vier Stunden halten wir am ersten Bahnhof auf der Route. Die Kleinstadt Tschoir (–ß–ĺ–Ļ—Ä), ein ehemaliger sowjetischer Milit√§rst√ľtzpunkt, pr√§sentiert sich den Reisenden vor allem als lebhafter Marktplatz f√ľr Reiseproviant. Frauen warten auf den Bahnsteigen und verkaufen ihre begehrten Waren aus Einkaufswagen.

Mongolische Triebwagen in gr√ľner Farbe mit wei√üen Pferdesymbolen stehen auf einem Abstellgleis. Im Hintergrund eine kleine W√ľstgenstadt.
Mongolische Z√ľge – die kennzeichnende Pferdesymbolik ist nicht zu √ľbersehen.

Anders als am Bahnsteig des sibirischen Barabinsk , wo sich beinah alles um ger√§ucherten Fisch dreht, z√§hlt hier besonders Waffel-Eis zu den gro√üen Verkaufsschlagern. Bei westlichen Touristen wie bei Einheimischen. Auch die √ľblichen Softdrinks erfreuen sich ihrer etablierten Beliebtheit.

Sucht man nach etwas Lokalem, landestypisch Traditionellem, findet man auf den Bahnsteigen auch St√§nde f√ľr Textilien wie etwa Handschuhe und Socken, die vermutlich aus Kamelhaar gefertigt werden. In der Mongolei wird es bisweilen bitterlich kalt. Diese Ware ist daher mehr als nur ein nettes Souvenir.

Am Bahnhof von Tschoir werden auf dem Bahnsteig Snacks und Getränke aus Einkaufswagen verkauft.
Reger Handel mit Speis und Trank am Bahnhof von Tschoir, vier Fahrtstunden s√ľdlich der mongolischen Hauptstadt.
Eine mongolische Frau verkauft am Bahnsteig Socken aus Kamelwolle.
Ausr√ľstung f√ľr die eisigen mongolischen N√§chte. Verkauf von Socken und Handschuhen am Bahnsteig. Da schmeckt auch das Eis.

Im Bordrestaurant durch die Gobi nach Sainschand

Die Landschaft wird karger und weiter. Ein Ausblick, der zum freien Sinnieren beim Blick aus dem Fenster einl√§dt. Ich setze mich dazu in den gem√ľtlichen Speisewagen und bestelle einen Kaffee. Gibt es nur zum Fr√ľhst√ľck! Einen Tee? Nur zum Fr√ľhst√ľck! Was gibt es denn au√üerhalb der Fr√ľhst√ľckszeit? Bier! Okay, Bier! So jung kommen ich und die Gobi nicht mehr zusammen.

Ich sitze im Speisewagen des Nachtzugs und trinke ein Bier.  Durch das Fenster ist die W√ľste Gobi zu sehen.
Auf ein Bierchen mit der W√ľste.

Eine Fahrt der Sonne entgegen. Durch eine nahezu vegetationsfreie Zone, scheinbar unendlich… Das, was zu sehen ist, nehme ich streckenweise im Flimmern der Hitze wahr. Ein dynamisches physikalisches Wechselspiel in dieser ebenen Monotonie. Ich k√∂nnte es nicht mehr genie√üen. Eine lange Fahrt durch die Ein√∂den, die jedoch zu keinem Zeitpunkt langweilig ist. Nicht nur wegen des Bieres, und nicht nur wegen der Gesellschaft im Bordbistro.

Der Zug in einer Kurve irgendwo in der W√ľste Gobi.
Mitten in der W√ľste Gobi.

Ein pensioniertes niederl√§ndisches Ehepaar, das mir begeistert erz√§hlt, allj√§hrlich die D√ľsseldorfer Bootsmesse zu besuchen. Deren kommandierender Umgang mit dem mongolischen Service-Mitarbeiter erscheint mir arg respektlos. Man m√ľsse „denen“ immer nur ein bisschen auf die Schulter klopfen, dann…

Keine Gute Idee. Genau derartige „Gesten“ der √úberheblichkeit kommen hier nicht gut an. Der Mitarbeiter wird sauer und weist den Bootsfreund deutlich an, das respektlose Benehmen einzustellen. Klare Ansage! Eine Erinnerung daran, sich als westliche Tourist:in stets an das grundlegende Einmaleins des respektvollen Miteinanders zu halten! Ich widme mich weiter dem Bestaunen der einzigartigen Landschaft und genie√üe Dosenbier Nr. 2 der mongolischen Marke „Niislel“ (–Ě–ł–Ļ—Ā–Ľ—ć–Ľ), was auf Deutsch „Hauptstadt“ bedeutet.

Ein kleines Haus, mitten in der W√ľste. Daneben vermutlich ein Gehege.
Vereinzelt tauchen Anzeichen von Zivilisation in der W√ľste Gobi auf.

Am sp√§ten Nachmittag erreichen wir den Bahnhof der W√ľstenstadt Sainschand, die letzte Station vor der chinesischen Grenze – noch ca. 215 km. Auch hier decken sich die Reisenden mit Erfrischungsgetr√§nken, Eiscreme und Gestricktem ein. Das Treiben auf dem Bahnsteig wirkt vor der kargen Kulisse etwas surreal. Das traditionell ornamentierte und doch sachlich gehaltene Bahnhofsgeb√§ude scheint den gesammelten Stolz des Ortes zu repr√§sentieren. Ein post-moderner Hauch von 1001 Nacht…

Eine junge Frau steht vor dem Bahnhof  von Sainschand, einer W√ľstenstadt in der Mongolei.
Am Bahnhof der W√ľstenstadt Sainschand (–°–į–Ļ–Ĺ—ą–į–Ĺ–ī).

Wie wird sich an einem solchen Ort das alltägliche Leben abspielen? Ich beschließe, auf der nächsten trans-mongolischen Reise auch hier einen Zwischenstopp einzuplanen.

Ein h√∂lzerner Strommast in der W√ľste Gobi.
Akkurate Stromversorung in der Gobi f√ľr Sainschand.

Grenzenlos durch die Nacht – Verschlafene Einreise nach China

Der Tag schreitet voran und √ľbertr√§gt seine Handlungsvollmacht schlie√ülich auf die aufkommende Nacht. Wir passieren die Grenze zwischen der Mongolei und der Volksrepublik China. Kurze Abfertigung in Dsamin-√ú√ľd (–Ē—Ā–į–ľ–ł–Ĺ-“ģ“Į–ī). F√ľr die Ein- und (sp√§ter wieder) Ausreise nach/aus China sind „Arrival Card“ und „Departure Card“ auszuf√ľllen. Derweil finde ich mich damit ab, nun die vorerst letzten Momente in diesem faszinierenden Land zu erleben. Die interessante Architektur des Bahnhofsgeb√§udes vor der Kulisse des Sonnenuntergangs bietet ein sch√∂nes Finish. Wir machen r√ľber nach Eren Hot ( šļĆŤŅěśĶ©ÁČĻŚłā), der chinesischen Grenzstadt.

Turmf√∂rmiges Bahnhofsgeb√§ude der mongolischen Grenzstadt Dsanim-√ú√ľd.
Mongolischer Grenzbahnhof in Dsamin-√ú√ľd (–Ē—Ā–į–ľ–ł–Ĺ-“ģ“Į–ī). Bye bye Mongolia!

Das Prozedere hier dauert einige Stunden l√§nger. Die Einreise-Formalit√§ten per se sind unerwartet unkompliziert und fl√ľssiger als beim √úbergang Russland/Mongolei. Ein gro√üer Teil der Zeit wird der Umspurung des Zuges gewidmet. In Russland und der Mongolei (wie auch in einigen anderen L√§ndern der russischen Einflusssph√§re) fahren die Z√ľge auf einer Breitspur von 1520 mm.

Entsprechend hatte ich bereits in Brest – an der polnisch/wei√ürussischen Grenze das Vergn√ľgen, einer Umspurung der Waggons auf das neue Format beizuwohnen. China verwendet das auch in der EU √ľbliche Regelspur-Format von 1435‚ÄĮmm, und so geht es f√ľr mich zur√ľck in die eisenbahnerische Komfortzone. Es ist bereits sp√§t in der Nacht – ich bin mit kurzen Unterbrechungen am Schlafen und bekomme von dem Schauspiel nur minuti√∂s und schemenhaft etwas mit. Ich vertraue den Profis und lasse die Nacht sein.

Zugwaggons in der mongolischen Gobi-W√ľste bei Sonnenuntergang.
Sonnenuntergang auf Breitspur. Gleich wird umgespurt.

Ankunft in China und Peking

Ich wache auf in der Inneren Mongolei, einer autonomen Provinz der Volksrepublik China. Aus chinesischer – und hinsichtlich des Sprachgebrauchs auch aus internationaler Sicht – gibt es eine Einteilung des mongolischen Kulturraums in den Staat Mongolei (√Ąu√üere Mongolei) und eben jene Innere Mongolei. Dies f√ľhrt auf eine verst√§rkte Eingliederung der s√ľdlichen Region ins chinesische Kaiserreich zum Ende des 20. Jahrhunderts zur√ľck.

Blick √ľber einen See in der Inneren Mongolei. Im Vordergrund eine wei√üe Jurte,
Seenlandschaft in der Inneren Mongolei. Bisweilen schm√ľcken mongolische Gers (Jurten) die Landschaft.

Die mongolische Unabh√§ngigkeit im 21. Jahrhundert wurde schlie√ülich nur f√ľr die n√∂rdliche Region erlangt. W√§hrend die Mongolen in dieser Provinz nur noch etwa 17 % der Bev√∂lkerung ausmachen, ist ihr kultureller Beitrag durchaus aus dem Zugfenster zu sehen. Vereinzelt sind Jurten vor morgendlich-vernebelten Landschaften zu sehen, die die neue optische Qualit√§t der chinesischen Plattenbau-Skylines kontrastieren.

Chinesiche Grossstadt in der Inneren Mongolei East Rail Stories
Urbane Wohnbl√∂cke in der Inneren Mongolei. Dieser Teil chinesischer Architektur erstreckt sich √ľber das ganze Land. Die Baukr√§ne zeugen von der Kontinuit√§t des Wachstums.

Bis in die fr√ľhen Mittagsstunden fahren wir durch den w√ľstigen, steinigen, auch bergigen Norden des Reichs der Mitte. Durch die Innere Mongolei und die Provinz Hebei (ś≤≥ŚĆó), was etwa in „N√∂rdlich des Flusses“ zu √ľbersetzen ist. Beim Blick auf die Landschaften bin ich vor allem auch aufgeregt. Dar√ľber, dass ich es tats√§chlich alleine mit dem Zug von Berlin nach China geschafft habe – nach 6 spannenden Wochen in Russland und der Mongolei.

China Landschaft East Rail Stories
Bergige Landschaft im Norden Chinas auf dem Weg nach Peking. Die massive, kompromisslose chinesische Verkehrs-Infrastruktur deutet sich an.

Wir rollen in die Hauptstadt ein. Eine lange Einfahrt Рdurch die Vororte und die unendliche Plattenbaulandschaft. Peking gehört zu den größten Flächenstädten der Welt und kann dahingehend auch dem zuvor besuchten Moskau das Wasser reichen. Eine Megapole. Ich verlasse den Zug und durchdringe Menschenmassen auf dem Weg nach draußen. Das Zugticket muss vorgezeigt werden, um das Bahnhofsgebäude zu verlassen.

Ich stehe am Bahnhof von Peking.
Ankunft in China, am alten Bahnhof Peking (¬†ŚĆóšļ¨Áęô). Das n√§chste Abenteuer beginnt.

An chinesischen Bahnh√∂fen finden strenge Sicherheitskontrollen statt. Daran werde ich mich gew√∂hnen. Ich bin auf dem Hauptplatz vor dem Bahnhof Peking ( ŚĆóšļ¨ÁĀęŤĹ¶Áęô ), dem √§ltesten und charmantesten der drei gro√üen Fernbahnh√∂fe der Stadt. Ich k√§mpfe mich bis zur Metro-Station durch und mir gelingt es, ein aufladbares Ticket zu kaufen. Auf in die U-Bahn, auf Richtung Hostel, auf ins Abenteuer China!

Hinweis: Alle in diesem Artikel beschriebenen Reisen wurden privat finanziert. Ich erhalte keine finanziellen Zuwendungen von in diesem Artikel genannten Unternehmen oder anderen Organisationen.

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